OPEN-EXPO
Fr., 06. Feb.
|TUFA 2. OG

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Experience an unforgettable night of music and entertainment at the Music Concert 2024.
Featuring top artists from around the world, this event promises a mix of genres, electrifying performances, and a vibrant atmosphere.
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Festival- und Ausstellungseröffnung OPEN-EXPO


Zeit und Ort
06. Feb. 2026, 17:00 – 18:30
TUFA 2. OG , Wechselstraße 4-6, 54290 Trier, Germany
über die Veranstaltung
Freitag | 6. Februar | TUFA 2. OG | 17:00
Festival- und Ausstellungseröffnung OPEN-EXPO
Marcus Kaiser
OPERNFRAKTAL / LINEARE LANDSCHAFTEN
Ausstellung 6. - 28 Februar
Marcus Kaiser hat 2015 als Artist in Residence des OPENING-Festivals während der Ausstellung „opernfraktal/spinozawucherung“ im Ausstellungsraum der Tufa gelebt. Die Installation war mit ineinander verschränkten Zeit und Raum Zyklen als Lebensraum strukturiert, vom Schlafen und Kochen bis zu täglichen Konzerten.
Der Ausstellung „opernfraktal/lineare landschaften“ liegt dagegen eine eher lineare Struktur zugrunde.
Linien, Haufen und Stapel in denen einzelne Stränge der Arbeiten Kaisers ausgebreitet werden.
Arbeiten die über lange Zeiträume entstehen, meist durch regelmässige, auch alltägliche Tätigkeiten,
bezogen auf die individuelle Lebenszeit.
Ein Nebeneinander- oder besser ein Gegenüber-stellen. Eine Liste, Listen, ein Line Up. Lineare Landschaften. Für sich gesehen geschlossene Systeme. ovovivipar. autopoietisch. Ganz eigen und doch eingebettet in die unendlich verschränkten Blasen der Lebenswirklichkeiten.
„alles was dauert klingt“
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Finissage: 28. Februar
Samstag | 28. Februar | 18:00 | TUFA 2. OG
KONZERT in der Ausstellung
SPINOZAWUCHERUNG / UNTERHOLZ
Marcus Kaiser / Cello
Germaine Sijstermanns / Bassklarinette
„spinozawucherung/unterholz“ ist ein Werkkomplex im übergeordneten „opernfraktal“.
Dieser wächst seit 2006 von Aufführung zu Aufführung und von Ort zu Ort und verändert sich dabei in den verschiedenen Kontexten, sammelt Material, erodiert.
In der Ausrichtung „spinozawucherung“ ist das Material für eine instrumentale und konzertante Realisation gruppiert, in der Version „unterholz“ mit Videoprojektionen und elektronischen Aufzeichnungen verweben sich vergangenen Aufführungsschichten mit Gegenwärtigen.Im Spannungsfeld dieser Zustände, vergleichbar mit Evolution und Coevolution, entwickelt sich das Stück im Lauf der Zeit.
Beim Konzert in der Ausstellung opernfraktal / lineare Landschaften werden Bassklarinette und Cello in einen sehr leisen und zarten Dialog mit der „Landschaft“ und untereinander treten.





